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| Einige der unten genannten Einheiten gab es tatsächlich, aber ihre Stückzahl war zu gering, um den Verlauf des Krieges entscheidend zu beeinflussen. | |||
Renault 35T Leichter französischer Vorkriegspanzer, der den FT-17 ersetzen sollte. 1940 hatte er sich zum zahlenmäßig wichtigsten Panzer in der französischen Armee entwickelt. Der R35 war zwar modern, schnell und zuverlässig, litt aber unter zwei gravierenden Nachteilen: Das waren seine kurzläufige 3,7-cm-Kanone aus dem Jahr 1918 und die nur zweiköpfige Besatzung. Als die Franzosen 1940 geschlagen worden waren, baute die Wehrmacht die Geschütze aus den restlichen Modellen aus und setzte die Renaults als Zugmaschinen für Artillerieeinheiten ein. |
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M22 Locust Leichter amerikanischer Panzer. Durch sein geringes Gewicht konnte er aus der Luft hinter den feindlichen Linien abgeworfen werden. Bei den US-Panzertruppen war er verhasst, leistete den Briten bei der Überquerung des Rheins im März 1945 allerdings gute Dienste. |
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Churchill Mk VII Crocodile Hierbei handelt es sich um eine modifizierte Version des mittelschweren britischen Infanterieunterstützungspanzers Churchill mit einem gepanzerten Anhänger, der knapp 1.800 Liter Benzin enthielt. Die Kanone des Churchills hatte man durch einen Flammenwerfer ersetzt. Der Benzinvorrat reichte für 80 einsekündige Feuerstöße auf Ziele in 80 bis 120 Metern Entfernung. |
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Goliath Ferngesteuerter Minipanzer mit Sprengladung. Der Goliath eignete sich sehr gut für das Räumen von Minenfeldern oder Straßensperren. Auch gegen Bunker und leicht gepanzerte Fahrzeuge erwies er sich als sehr effektiv. |
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Panzerkampfwagen E-120 "Maus" Überschwerer deutscher Panzerkampfwagen der nächsten Generation. Am 1. Mai 1943 wurde dem deutschen Oberkommando eine Holzattrappe der Maus vorgestellt. Zur Auslieferung des versprochenen Prototyps kam es jedoch nicht. Man stornierte im Oktober 1943 sogar die Erstbestellung über 150 Exemplare. Höchstwahrscheinlich stand die Maus nicht mehr im Einsatz: Bei dem Modell im russischen Panzermuseum Kubijanka könnte es sich daher um eine nicht funktionsfähige Trophäe handeln, die nach dem Krieg anhand von deutschen Konstruktionsplänen nachgebaut wurde ...
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V2 Unbemannte deutsche ballistische Rakete. Die V2 wurde durch ein Kreiselsystem gesteuert und von einem Gemisch aus Alkohol und flüssigem Sauerstoff angetrieben. Der erste Einsatz erfolgte am 8. September 1944. Der Beschuss wurde im März 1945 eingestellt. Die Deutschen feuerten mehr als 3.000 V2 ab, von denen über 500 Stück den Großraum London trafen. Mehrere hundert Raketen gingen in der Umgebung der britischen Hauptstadt nieder. |
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Last Infos 14.05.06 Slyder |
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